Anthropomorphismus
bedeutet das Zuschreiben menschlicher Eigenschaften gegenüber Tieren, Göttern, Naturgewalten und Ähnlichem (Vermenschlichung). Die menschlichen Eigenschaften werden dabei sowohl in der Gestalt als auch im Verhalten erkannt oder angenommen. Das Adjektiv anthropomorph (menschengestaltig) überschneidet sich mit den Adjektiven menschenähnlich und humanoid, wobei letzteres vor allem in der Robotik und Science-Fiction verwendet wird.
Ein Sonderfall des Anthropomorphismus ist die Personifikation. Mit ihr wird in Sprache oder Kunst einem an sich gestaltlosen Abstraktum (z. B. dem Konzept „Tod“ oder „Weisheit“) eine menschliche Gestalt gegeben. Der Personifikation verwandt ist die Prosopopöie, bei der einem Konkretum (z. B. einem Tier) eine sprechende Stimme gegeben wird.
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Chain of thoughts
Das Gedankenketten-Prompting ist ein Ansatz der künstlichen Intelligenz, der menschenähnliche Denkprozesse simuliert, indem er komplexe Aufgaben in eine Abfolge logischer Schritte bis hin zu einer endgültigen Lösung unterteilt. Diese Methode spiegelt einen grundlegenden Aspekt der menschlichen Intelligenz wider und bietet einen strukturierten Mechanismus zur Problemlösung. Mit anderen Worten: CoT basiert auf der kognitiven Strategie, komplexe Probleme in überschaubare Zwischengedanken zu zerlegen, die nacheinander zu einer schlüssigen Antwort führen.
Dichotomie
bezeichnet die Kategorisierung von zwei Objekten der gleichen Art, die einander ohne Schnittmenge gegenüberstehen, aber dennoch aufgrund bestimmter Merkmale als zusammengehörig wahrgenommen werden. Sie können einander ergänzen (zum Beispiel ein komplementäres Begriffspaar) oder eine Aufteilung in zwei Teile ausdrücken, zum Beispiel die Aufteilung eines Bereichs in zwei Teilbereiche (ein Markt in zwei Teilmärkte).
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Dislozierung / Dislokation
Eine Dislozierung oder Dislokation (lat. dislocāre, von dis „auseinander“ und locus „Ort“) beschreibt die von einer militärischen Führung vorgenommene räumliche Verteilung von Einheiten und Dienststellen auf die verfügbaren Unterkünfte oder beim Einsatz im Gelände unter Berücksichtigung der jeweiligen Aufgabe.
Der Begriff wird ebenfalls in militärähnlichen Strukturen wie Polizei, Hilfsorganisationen (z. B. Feuerwehr, THW), aber auch im Wirtschaftswesen (Filialnetze) oder allgemein als Synonym für Ortsveränderung eines Subjekts verwendet.
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Emergenz
Emergenz bezeichnet die Möglichkeit der Herausbildung von neuen Eigenschaften (Systemeigenschaften) oder Strukturen eines Systems infolge des Zusammenspiels seiner Elemente.
Dabei lassen sich die emergenten Eigenschaften des Systems nicht – oder jedenfalls nicht offensichtlich – auf Eigenschaften der Elemente zurückführen, die diese isoliert aufweisen. So wird in der Philosophie des Geistes von einigen Philosophen die Meinung vertreten, dass das Bewusstsein eine emergente Eigenschaft des Gehirns sei. Emergente Phänomene werden jedoch auch in der Physik, Chemie, Biologie, Mathematik, Psychologie oder Soziologie beschrieben. Synonyme sind Übersummativität und Fulguration. Analog zur Emergenz spricht man bei der Eliminierung von Eigenschaften von Submergenz.
Überlegungen zur Emergenz stammen vor allem aus den Diskussionen zur Systemtheorie und werden sowohl in den Naturwissenschaften als auch in der Philosophie und den Sozialwissenschaften verfolgt. Wie die Systemtheorie vertritt der Emergenzbegriff einen umfassenden Erklärungsanspruch, der emergente Selbstorganisation als durchgängiges Prinzip der materiellen Welt und der Welt des Geistes versteht. Das Phänomen der emergenten Selbstorganisation wird als Autopoiesis bezeichnet.
af | Ontologie,
Few-Shot-Prompting
Der KI werden mehrere Beispiele und Lösungsansätze zur Verfügung gestellt, bevor die Aufgabe formuliert wird. Auf Basis des Few-Shot-Promptings lassen sich Ergebnisse von höherer Qualität erzeugen oder es unterstützt die KI dabei, komplexe Sachverhalte zu interpretieren und die gestellte Aufgabe zu lösen.
ft | Large Language Model (LLM), One Shot Prompting, Zero Shot Prompting,
Generative Adversarial Networks (GAN)
Ein Generative Adversarial Network (GAN) ist ein Typ von künstlichem neuronalen Netzwerk, das für generative Aufgaben in der maschinellen Lernforschung verwendet wird. Es besteht aus zwei Hauptkomponenten: einem Generator und einem Diskriminator. Der Generator erzeugt neue Daten, die ähnlich wie echte Daten aussehen, während der Diskriminator versucht zu unterscheiden, ob die vom Generator erzeugten Daten echt oder gefälscht sind. Diese beiden Netzwerke werden gleichzeitig trainiert in einem Wettbewerb, wobei der Generator immer bessere Fälschungen erstellt und der Diskriminator immer besser darin wird, echte von gefälschten Daten zu unterscheiden. Dieser Prozess führt dazu, dass der Generator hochqualitative Daten erzeugen kann, die kaum von echten Daten zu unterscheiden sind. GANs werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt, darunter Bild- und Videoerstellung, Sprachsynthese und sogar in der Spielentwicklung.
Hermeneutik
Die Hermeneutik (altgriechisch ἑρμηνεύειν hermēneúein, deutsch ‚erklären‘, ‚auslegen‘, ‚übersetzen‘) ist die Theorie der Interpretation von Texten und des Verstehens. Beim Verstehen verwendet der Mensch Symbole. Er ist in eine Welt von Zeichen und in eine Gemeinschaft eingebunden, die eine gemeinsame Sprache verwendet. Nicht nur in Texten, sondern in allen menschlichen Schöpfungen ist Sinn. Diesen zu erschließen, ist eine hermeneutische Aufgabe.
In der Antike und im Mittelalter diente die Hermeneutik als Wissenschaft und Kunst der Auslegung (Exegese) grundlegender Texte, besonders der Bibel und Gesetze. In der Neuzeit weitete sich ihr Anwendungsbereich aus. Sie entwickelte sich zu einer allgemeinen Lehre von den Voraussetzungen und Methoden sachgerechter Interpretation und zu einer Philosophie des Verstehens.[1] Mit der von Immanuel Kant entscheidend beförderten Einsicht in die Grenzen der menschlichen Erkenntnisfähigkeit stellte sich für die Hermeneutik seit dem 19. Jahrhundert unter anderem das Problem der geschichtlichen Gebundenheit menschlichen Denkens und Verstehens. Als einflussreichster Vertreter der philosophischen Hermeneutik im 20. Jahrhundert wendete Hans-Georg Gadamer diese Beschränkung ins Positive und stellte das Verstehen in den Zusammenhang eines prinzipiell nicht zu beendenden Gesprächs über die Deutung wichtiger Zeugnisse der geschichtlichen und kulturellen Überlieferung.
Der Begriff Hermeneutik ist als solcher erst in der Neuzeit entstanden und wurde als Buchtitel im 17. Jahrhundert erstmals vom Straßburger Philosophen und Theologen Johann Conrad Dannhauer verwendet. Die allgemeine Hermeneutik beschäftigt sich mit der Auslegung von Texten oder von Zeichen im Allgemeinen. Die besondere Hermeneutik behandelt die mit der Auslegung von Texten verbundenen Probleme, wie sie sich aus den einzelnen Fächern der Rechtswissenschaft, Theologie, Literaturwissenschaft, Geschichtswissenschaft oder Kunstgeschichte ergeben. Sie hat traditionsgemäß einen stärkeren Bezug zu den Geisteswissenschaften und diente bei Wilhelm Dilthey zu deren methodologischer Begründung. Auch die Reflexion der Bedingungen des Auslegens, Deutens und Verstehens nicht-textgebundener Werke der Musik und ihrer Interpretation oder der Werke der Bildenden Kunst wird Hermeneutik genannt. Nach idealistischer Auffassung ist Verstehen ein Sein, in dem die Welt sich selbst auslegt. Ein intuitiver Ansatz begreift Verstehen als etwas Unmittelbares, das aller Reflexion vorausgeht und aller Erkenntnis und dem diskursiven Denken zugrunde liegt.
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Kontext-Fenster
Das Kontext-Fenster ist der aktuelle Chat-Verlauf in dessen Rahmen befindliche Informationen von der KI berücksichtigt werden können, um sämtliche Folgeanfragen zu bearbeiten.
Large Language Model (LLM)
Ein großes Sprachmodell ist ein Sprachmodell, das sich durch seine Fähigkeit zur Generierung von Sprache für allgemeine Zwecke auszeichnet. LLMs erwerben diese Fähigkeiten durch das Erlernen statistischer Beziehungen aus Textdokumenten während eines rechenintensiven Trainingsprozesses.
Neuronales Netzwerk
Ein neuronales Netzwerk ist ein Algorithmus in der künstlichen Intelligenz, der die Arbeitsweise des menschlichen Gehirns nachahmt, um Muster und Beziehungen in Daten zu erkennen. Es besteht aus Schichten von Neuronen (oder Knoten), die miteinander verbunden sind. Jedes Neuron empfängt Eingabedaten, verarbeitet sie durch eine mathematische Funktion und gibt das Ergebnis an die nächsten Neuronen weiter. Die Verbindungen zwischen den Neuronen haben Gewichte, die sich während des Trainingsprozesses anpassen, um die Genauigkeit der Vorhersagen oder Klassifizierungen des Netzwerks zu verbessern. Neuronale Netzwerke werden für eine Vielzahl von Aufgaben eingesetzt, darunter Bild- und Spracherkennung, Vorhersage von Zeitreihen und viele andere Anwendungen in verschiedenen Branchen.
ft | Artificial Intelligence (AI), Large Language Model (LLM),
One Shot Prompting
Oder auch „Prompt by one example“ bezeichnet das Geben eines einzigen Beispiels, anhand dessen sich die KI orientieren kann, um eine folgende Aufgabe zu lösen.
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Ontologie
Die Ontologie ist eine Disziplin der Philosophie, die sich mit der Einteilung des Seienden und den Grundstrukturen der Wirklichkeit befasst. Dieser Gegenstandsbereich ist weitgehend deckungsgleich mit dem, was nach traditioneller Terminologie „allgemeine Metaphysik“ genannt wird.
Im Verlauf der Geschichte haben sich verschiedene Phänomene oder Themenbereiche herausgeschält, die Gegenstand philosophischer oder allgemeiner naturwissenschaftlicher Diskussionen sind, und die man als Grundfragen der Ontologie bezeichnen kann:
- die Frage nach der Existenz, die als Merkmal jedem Seienden zukommt oder als Sein an sich befragt wird.
- das Problem der Totalität, der Einheit in der Vielheit, des (kausalen) Zusammenhangs komplexer Entitäten.
- die Unterscheidung von Dingen, Konstrukten, Prozessen, Zuständen und Ereignissen
- die dynamische Entwicklung von materiellen Systemen, verbunden mit der Dualität von Sein und Werden
- die numerische Gleichheit oder Verschiedenheit, das Problem der Individuation.
- die Frage nach den Beziehungen oder Relationen oder strukturellen Zusammenhängen.
- das Problem der Identität oder der Fortdauer und Veränderung über die Zeit hinweg.
- das Thema der qualitativen Gleichheit und Verschiedenheit, die Frage nach dem Allgemeinen oder Besonderen, das auch als Universalienproblem bekannt ist.
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Paradigma
Ein Paradigma (Plural Paradigmen oder Paradigmata) ist eine grundsätzliche Denkweise. Das Wort entstammt dem griechischen παράδειγμα parádeigma (von παρά pará „an, dazu, neben“ sowie δείκνυμι deíknymi „zeigen, begreiflich machen“). Übersetzt bedeutet es „Beispiel, Vorbild, Muster“ oder „Abgrenzung, Erklärungsmodell, Vorurteil“; auch „Weltsicht“ oder „Weltanschauung“.
In der antiken Rhetorik verstand man darunter eine Begebenheit, die als positiver oder negativer Beleg für eine dogmatische Argumentation oder eine Morallehre angeführt wird. Seit dem späten 18. Jahrhundert bezeichnete Paradigma eine bestimmte Art der Weltanschauung oder eine Lehrmeinung. Der Begriff wurde von Georg Christoph Lichtenberg eingebracht. Nach Ludwig Wittgenstein sind Paradigmen Muster oder Standards, mit denen Erfahrung verglichen und beurteilt wird. Sie liegen vor der Erfahrung (a priori) und geben eine Orientierung vor.
In der modernen Wissenschaftsgeschichte wurde der Begriff von Thomas S. Kuhn eingeführt. Er bezeichnet damit die Gesamtheit von Grundauffassungen, die in einer historischen Zeit eine wissenschaftliche Disziplin ausmachen. Beispiele für eine solche „grundlegende Weltsicht“ sind das geozentrische Weltbild oder das heliozentrische Weltbild. Diese Grundauffassungen zeichnen vor, welche Fragestellungen wissenschaftlich zulässig sind und was als wissenschaftlich befriedigende Lösung angesehen werden kann. Wissenschaftliche Revolutionen in den Naturwissenschaften sind nach Kuhn verbunden mit Wechseln der Paradigmen. Schließlich wurde der Begriff des „Paradigmas“ auch in zeitkritische Diskurse eingeführt, so von Fritjof Capra, wobei Denkansätze der esoterischen New-Age-Bewegung zugrunde lagen.
af | Paradigmenwechsel,
Paradigmenwechsel
Wechsel von einer wissenschaftlichen Grundauffassung zu einer anderen.
Der Ausdruck Paradigmenwechsel wurde 1962 von Thomas S. Kuhn geprägt und bezeichnet in dessen wissenschaftstheoretischen und wissenschaftshistorischen Schriften unter anderem den Wandel grundlegender Rahmenbedingungen für einzelne wissenschaftliche Theorien, z. B. Voraussetzungen „in Bezug auf Begriffsbildung, Beobachtung und Apparaturen“,[1] die Kuhn als Paradigma bezeichnet.
Die Präzisierung des kuhnschen „Paradigma“-Begriffes ist ebenso wie seine systematischen Thesen und seine historischen Analysen nach wie vor strittig.
In der Umgangssprache wird von „Paradigmenwechsel“ häufiger in unspezifischerem Sinne gesprochen; dann sind entweder für besonders wichtig gehaltene wissenschaftliche Entwicklungen gemeint oder beispielsweise ein Wechsel der Lebenseinstellung (etwa grundlegende Werte betreffend) oder auch Umbrüche in anderen lebensweltlichen oder fachlichen Zusammenhängen.
af | Paradigma,
Prompt Chaining
Beim Prompt-Chaining handelt es sich um eine rudimentärere Form des CoT-Prompting, bei der die KI aufgefordert wird, Antworten auf der Grundlage eines bestimmten Kontexts oder einer Frage zu generieren. Im Gegensatz dazu geht das CoT-Prompting über die bloße Generierung kohärenter und relevanter Antworten hinaus, indem sie die KI dazu zwingt, ein vollständiges logisches Argument, einschließlich Prämissen und einer Schlussfolgerung, von Grund auf neu zu konstruieren. Während sich das Prompt-Chaining darauf konzentriert, individuelle Antworten zu verfeinern, zielt CoT-Prompting darauf ab, ein umfassendes und logisch konsistentes Argument zu erstellen und damit die Grenzen der Problemlösungsfähigkeiten von KI zu erweitern.
Stellen Sie sich vor, eine KI würde gefragt: „Welche Farbe hat der Himmel?“, dann würde die KI eine einfache und direkte Antwort generieren, wie z. B. „Der Himmel ist blau“. Wenn die KI jedoch gebeten wird, mithilfe von CoT-Prompting zu erklären, warum der Himmel blau ist, würde sie zunächst definieren, was „blau“ bedeutet (eine Primärfarbe), und dann ableiten, dass der Himmel aufgrund der Absorption anderer Farben durch die Atmosphäre blau erscheint. Diese Antwort zeigt die Fähigkeit der KI, ein logisches Argument zu konstruieren.
ft | Chain of thoughts,
Promt injection
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Recency-Bias
Aktualitätsverzerrung / Rezenzeffekt / availability heuristic – Hierbei handelt es sich um eine Verzerrung
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Resilienz
psychische Widerstandskraft; Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen.
zu lateinisch resilire = zurückspringen
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Self-supervised learning (SSL)
Selbstüberwachtes Lernen ist ein Teilgebiet des maschinellen Lernens, das eine Zwischenform von überwachtem und unüberwachtem Lernen darstellt. Es handelt sich um eine Art autonomes Lernen mit Hilfe künstlicher neuronaler Netze, bei dem keine durch Menschen im Voraus klassifizierten Beispieldaten benötigt werden. Bei diesem Lernprozess erlernt die KI ein Teil der Daten anhand eines anderen Teils der zur Verfügung stehenden Daten.
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Situationalismus
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Solipsismus
Erkenntnistheoretische Lehre, die alle Gegenstände der Außenwelt und auch sogenannte fremde Ichs nur als Bewusstseinsinhalte des als allein existent angesehenen eigenen Ichs sieht. Nur die Existenz des eigenen Ichs ist gewiss.
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Solutionismus
Solutionismus bezeichnet die Ideologie der Weltverbesserung durch Big Data. Demnach lassen sich alle Probleme auf der Welt lösen, wenn man ausreichend viele Daten einem Algorithmus übergibt, der daraus die beste Lösung errechnet.
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somatopsychische komorbidität
Eine somatopsychische Komorbidität liegt vor, wenn Patienten somatische Erkrankungen und psychische Störungen aufweisen. Wie Prof. Hans Christoph Friedrich, Heidelberg, auf dem Online-Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) deutlich machte, treten somatopsychische Komorbiditäten häufig auf. Sie führen zu einer erhöhten Morbidität und Mortalität, speziell bei kardiometabolischen Erkrankungen und Lungenerkrankungen.
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Zero Shot Prompting
Oder auch die „Direkte Eingabeaufforderung“ beschreibt die Formulierung einer Aufgabenstellung an eine KI ohne die Formulierung eines Beispiels, anhand dessen sich die KI zur Lösung der Aufgabe orientieren könnte.
ft | One Shot Prompting,